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    Ideale Voraussetzungen fürs Gehen und Radfahren in unserer Flachlandgemeinde …

    - von Elisabeth Kleissner am 17.12. 2019

    Ausbau Geh- und Radwegenetz: Von 1 auf 6 km seit 2015

    Als wir UFOs 2015 Regierungs-Verantwortung übernahmen, gab es in Wiener Neudorf 1.100 Meter Radwege.
    + 2016/17 bauten wir 2.100 m,
    + 2018 weitere 610 m,
    + 2019 verlängerten wir das Radewegenetz um 2.070 m.

    GemeindeRAD: Umweltfreundlich zur Gemeinderatssitzung

    5.880 m Geh- und Radwege in Wiener Neudorf. Das ist viel für eine flächenmäßig sehr kleine Gemeinde. Abgesehen von ein paar Lücken ist es gelungen, ein zusammenhängendes Geh- und Radwegenetz zu schaffen. Viele Strecken davon sind komfortable 4 m breit.

    Radfahren gegen die Einbahn ist mittlerweile auf folgenden Straßen erlaubt: Raimundweg, Wildgansgasse, Klostergasse, Schubertgasse, Herzfeldergasse, Beethovengasse, Roseggergasse und Ferdinandsgasse.

    Wir planten die neuen Geh- und Radwege nicht nur in der Amtsstube, sondern prüften vor Ort, wo welche Lösung am idealsten ist. Jede Straße erkundeten wir bis zum hintersten Winkel mit Unterstützung durch das Kuratorium für Verkehrssicherheit und das Land NÖ.

     

    Kombinierter Geh- und Radweg auf der Hauptsstraße

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Der neue Geh- und Radweg von der Hauptstraße zur Volksschule trägt wesentlich zur Schulwegsicherheit bei.

     

    Dieser kleine, aber wichtige Geh-und Radweg verbindet Reisenbauer-Ring und Roseggergasse. Kein mühsames Radschieben mehr…

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Trampelpfad südlich B11 (Aufnahme 1.8.2015)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Am neuen Weg südlich der B11 ist jetzt gefahrloses Gehen möglich.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Obwohl in Sichtweite der Wohnhausanlage Anningerpark, konnte der Supermarkt zu Fuß oder per Rad nicht erreicht werden. Nördlich der B11 gab es bis 2018 überhaupt keinen Weg, jetzt schon…

    2015 gab es diesen kombinierten Geh- und Radweg von der Station Griesfeld zum Anningerpark noch nicht.

     

    Ein neu errichtetes Einkaufszentrum in unmittelbarer Nähe einer Siedlung. Es zu Fuß erreichen zu wollen, war 2015 noch lebensgefährlich. Die neue Mittelinsel bei der Kargl-Kurve ermöglicht eine sichere Querung des Ricoweges.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Der sanierte Radweg zwischen Migazzihaus und Lindenwegbrücke

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Der neu gestaltete Fußweg von der Alten Volksschule zur Grüne Gasse

    Nützlich und sicher: Die neue Ampelanlage und der Zebrastreifen bei der Kreuzung Hauptstraße/Linke Gasse.

    2015 trafen der Verkehrsreferent DI Norman Pigisch und ich als Umweltreferentin die Entscheidung, einen gemeinsamen Umwelt- und Verkehrsausschuss einzurichten. Wir nutzten Synergieeffekte. Die Fülle an großen und kleinen Projekten, die wir in den letzten Jahren umsetzten, zeigt, dass diese Entscheidung für unsere Gemeinde äußerst positive Auswirkungen hatte.

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    Kategorie: Umweltforum | Kommentare deaktiviert für Ideale Voraussetzungen fürs Gehen und Radfahren in unserer Flachlandgemeinde …