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    Klimabündnis setzte die Fotos filmisch um, welche Vizebürgermeisterin Dr. Elisabeth Kleissner der Climate Star-Bewerbung „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ beigefügt hat

    - von UFO am 21.10. 2018

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    Climate Star für „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“

    - von Elisabeth Kleissner am 19.10. 2018

    Meine Einreichung „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ prämierte eine internationale Jury aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Schweiz, Ungarn und Österreich mit dem Climate Star 2018. Bewertet wurde nach den Kriterien „Innovation, Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Einbindung der Bevölkerung“.

    Wiener Neudorfer Stadt- und Dorferneuerungsbeirat

    Mit dem Climate Star werden alle zwei Jahre Klimaschutzprojekte ausgezeichnet. Heuer rief das Klimabündnis ihre 1.730 Mitglieder auf, unter dem Motto „Vielfalt im lokalen Klimaschutz“ einzureichen.

    Seit das Umweltforum im Jahr 2015 Mitverantwortung für Wiener Neudorf übernommen hat, rückte die kommunale Umweltpolitik vom Schattendasein ins Zentrum des politischen Handelns. Die Climate Star-Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, indem wir unsere schwer umweltbelastete Gemeinde aus der UmweltNOT herausführen. Wir verbinden das Ziel Steigerung der Lebensqualität mit Klimaschutz.
    Notwendig – im wahrsten Sinne des Wortes – war unsere ökologische Kehrtwende sowie die Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilitäts- und Energiestrategie. Das Beispiel Wiener Neudorf zeigt, dass aktiver Klimaschutz sehr positive Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gemeinde haben kann.

    Ich danke allen, die mitgeholfen haben, unser Umweltkonzept zu entwickeln und es umzusetzen.

    Drei Auszeichnungen innerhalb weniger Wochen (Climate Star 2018, VCÖ Mobilitätspreis NÖ 2018 und klimaaktiv Auszeichnung des Umweltministeriums) bedeuten, dass unsere Anstrengung, Wiener Neudorf zu erneuern und gleichzeitig den größtmöglichen kommunalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, über unsere Gemeindegrenzen hinweg wahrgenommen wird. Das freut mich wirklich sehr.

    Was ist das Klimabündnis? Das Klimabündnis ist eine Partnerschaft zwischen 1.730 Städten/Gemeinden aus 27 europäischen Ländern und indigenen Völkern des Amazonas-Regenwaldes. Es wurde 1990 zum Schutz des Weltklimas gegründet. Wiener Neudorf ist seit 12.12.2000 Mitglied.

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    Wer mit Schildern Gehwege blockiert und unsere neuen Straßenlaternen beschädigt, handelt grob fahrlässig…

    - von Elisabeth Kleissner am 17.10. 2018

    Auf Anfrage der NÖN habe ich im Namen des Umweltforums Wiener Neudorf folgende Stellungnahme abgegeben:

    „Wer mit Schildern Gehwege blockiert und unsere neuen Straßenlaternen beschädigt, handelt grob fahrlässig. Die Aufschrift deutet auf eine Schuldumkehr hin. Die Kommunalpolitik unter SPÖ-Mehrheit hat 10 Jahre lang zugesehen, wie Wiener Neudorf fast im und am Verkehr erstickt. Wir Reformpartner verteilen den Straßenraum gerechter auf alle Verkehrsteilnehmer und bauen ein sicheres Geh- und Radwegenetz nach dem Prinzip der kurzen Wege. Zusätzlich verringern wir mit einem fairen Mobilitätskonzept die Verkehrs- und Staubelastung.“

    NÖN 17.10.2018 Seite 27

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    Mobilitätspreis-Verleihung

    - von UFO am 09.10. 2018
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    So schön und doch ein Bild des Jammers: Die im Herbst blühende Kastanie im Marienpark

    - von Elisabeth Kleissner am 04.10. 2018

    Spaziergänger staunen über die frühlingsgrünen Blätter. Am 4.Oktober 2018 blüht der Kastanienbaum.

    Nett anzusehen, aber ein Zeichen, dass es dem Baum gar nicht gut geht. Er leidet an den Folgen der Trockenheit und Hitze des vergangenen Sommers. Der Kastanienbaum versucht, das Defizit auszugleichen. Die Knospen, die erst nächsten Frühling austreiben sollten, werden aktiviert. Diese Triebe verholzen aber nicht mehr und sterben bei Frost ab.

    Zwischen dem Leiden der Kastanie und den täglich 230.000 Fahrzeugen besteht ein Zusammenhang. Betroffenheit hilft nicht, CO2 einsparen schon!

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    Von einer Tageszeitung verhöhnt – vom Umweltministerium ausgezeichnet: Wiener Neudorfs neugestaltete Hauptstraße

    - von Elisabeth Kleissner am 02.10. 2018

    Unsere Hauptstraße im Jahr 2015: Abgesandelt, laut und täglich exklusiv 10.300 Autofahrern vorbehalten.
    Fußgänger hatten die Wahl zwischen einem gatschigen Trampelpfad entlang der Klostermauer im Süden und einem Gehsteig im Norden, der Menschen zum Gänsemarsch zwang.

    Wir Reformpartner verteilten den Straßenraum gerecht auf alle Verkehrsteilnehmer. Damit haben wir nach Diktion des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus ein europaweites Vorzeigeprojekt geschaffen. 4 Meter breite Geh- und Radwege, bequeme Sitzgelegenheiten und Blumenbeete, die das Auge erfreuen. Gemeinsam mit Ing. Josef Podek vom Umweltamt durfte ich beim Europäischen Radgipfel 2018 in Salzburg die Auszeichnung entgegen nehmen.

    Klimaschutz und Steigerung der Lebensqualität sind vereinbar, wenn – wie bei uns in Wiener Neudorf – der politische Wille gegeben ist.

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    DANKE für die Solidarität für Tempo 80 auf der A2 bei Wiener Neudorf

    - von UFO am 30.09. 2018

    Wiener Neudorf gehört gemeinsam mit Perchtoldsdorf, Brunn, Maria Enzersdorf, Mödling und der Stadt Wien zum per Gesetz definierten Ballungsraum Wien. 51 Kilometer Autobahn gibt es in diesem Ballungsraum. Alle mit 80 km/h-Beschränkung, nur die 2 km bei Wiener Neudorf nicht!

    Landtagsabgeordneter Martin Schuster, Landtagsabgeordnete Dr. Helga Krismer, Bezirkssprecher der Grünen Christian Apl, Mödlings Vizebürgermeister Mag. Gerhard Wannenmacher, Maria Enzersdorfs Vizebürgermeister Andreas Stöhr, Grüne GemeinderätInnen unserer Nachbargemeinden (Biedermannsdorf, Mödling) und Chef des Transitforums Austria Fritz Gurgiser: Sie alle zeigen sich solidarisch mit der berechtigten Forderung nach Tempo 80.

    KRONE 30.9.2018 Seiten 28 und 29

    NÖN 19.9.2018 Seite 24

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    Gemeinderatssitzung am Montag, den 1. Oktober 2018

    - von Otto Kleissner am 30.09. 2018

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    Öffentliche Gemeinderatssitzung am Montag, den 1.10.2018 um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Gemeindeamtes.

    Zuhörer sind herzlich willkommen.

     

     

    Beschlussfassung über:
    1) Umwidmungen
    2) Subventionen
    3) Subventionen – Mietrefundierung
    4) Subvention Jugend-Rotkreuz-Wiener Neudorf
    5) Aufzugsmodernisierungen samt Abschluss von Wartungsverträgen
    a) Brauhausstraße 5/4
    b) Brauhausstraße 8/1
    6) „Mein Körper gehört mir“ – theaterpädagogisches Programm für die Volksschule für 2019
    7) Grippeimpfaktion mit Umwidmung
    8) Osterschikurs
    9) Sicherheitskonzept – Beauftragung Modul II
    10) Förderung ABA BA 10 – Annahme
    11) Förderung ABA BA 11- Annahme
    12) Änderung Nr. 2018-1 Raumordnungsprogramm und Bebauungsplan
    13) Vereinbarung Wien Süd ehemalige Kammfabrik
    14) Umgestaltung Rathaus: Aufträge Bauaufsicht Hochbau und HKLS, Bauaufträge
    15) KG Am Anningerpark: Planungsauftrag zur Errichtung von Gruppe 5 und 6 – Umwidmung
    16) Jugendplatz Wartung der Anlagen und Zaunsicherung – Umwidmung
    17) Eumigmuseum Eingangs- und Vorplatzgestaltung Aufträge – Umwidmung
    18) Baumpflanzungen zum Pilotprojekt Bäume mit Mehrwert, Aufträge, Umwidmung
    19) Saisonbepflanzung Herbst 2018, Auftrag
    20) Fußgänger- und Radfahrerleitsystem – Grundsatzbeschluss und Auftrag
    21) Ankauf Radabstellboxen
    22) Bestandserhebung und Kamerabefahrung Kanalanlage Lindenweg
    23) Dienstpostenplan
    24) Dringlichkeitsanträge

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    Sehenswerte Reportage über den Kampf von Fritz Gurgiser gegen den Transitverkehr (ARTE Mediathek)

    - von UFO am 28.09. 2018

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    …weil jeder vernünftige Mensch lieber bessere als schlechtere Luft einatmet und sie per Knopfdruck verbessert werden kann!

    - von UFO am 26.09. 2018

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    Sicherheit hat Vorrang: Gemeinderat beschließt einstimmig neue Drehleiter

    - von UFO am 23.09. 2018

    Eindrucksvoller Empfang der neuen Drehleiter, die über Wiener Neudorfs Grenzen hinaus für Sicherheit sorgen wird. Unsere Feuerwehrmänner führten dem fast vollständig vertretenen Gemeinderat vor, wie perfekt sie den Umgang mit der Magirus-Drehleiter beherrschen.

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    Mister Kultur UFO-Gemeinderat Niki Patoschka bewirkt Abo-Furore

    - von UFO am 23.09. 2018

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    „Bespielbare“ Gemeinde Wiener Neudorf: Der erste Schritt ist getan.

    - von UFO am 22.09. 2018

    Der öffentliche Raum gehört auch den Kindern. Auf diese Tatsache wurde in der Vergangenheit wenig Rücksicht genommen. Ihnen wurden Reservate in Form von Spielplätzen zugeteilt. Unattraktive Schulwege durch Elterntaxi kompensiert. Zum Nachteil der Kinder und ihrer gesunden Entwicklung.

    Die neuen Balanciergeräte aus unbehandeltem Holz am Antlspitz sind ein Schritt in Richtung „bespielbare“ Gemeinde – Alltagswege für Kinder aber auch für Erwachsene abwechslungsreicher und attraktiver zu gestalten. Laut Studien wollen Kinder mehr Blumen, mehr Bäume, mehr Brunnen am Wegesrand.

    Wenn wir den autozentrierten Fokus der letzten Jahrzehnte auf menschengerechten Lebensraum lenken, gelingt es, ein attraktives Wohnumfeld zu schaffen, in dem wir uns gerne bewegen, begegnen und aufhalten. Alles nur eine Frage des politischen Willens…

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    Große und kleine Gemeinderäte pflanzen Obstbäume im Klosterpark

    - von UFO am 20.09. 2018

    Wo – wie in Wiener Neudorf – „Pflücken erlaubt statt Betreten verboten“ ist, muss es genügend biologische Früchte zum Ernten geben.

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    Demonstration für Tempo 80 auf der A2 am 16.9.2018 (Film Wiener Neudorf TV)

    - von UFO am 17.09. 2018
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    Gerechtigkeit für Wiener Neudorf?!

    - von UFO am 16.09. 2018

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    Demonstration +++ Sperre A2 bei Wiener Neudorf +++ Fahrtrichtung Wien +++ Sonntag, 16.September +++ 10-11Uhr +++ Wir treffen uns um 9:30 +++ Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt

    - von UFO am 14.09. 2018
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    Der VCÖ Mobilitätspreis Niederösterreich 2018 geht an Wiener Neudorf

    - von Elisabeth Kleissner am 13.09. 2018

    Der Verkehrsclub Österreich zeichnete meine Einreichung „Faires Mobilitätskonzept Wiener Neudorf: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ mit dem VCÖ Mobilitätspreis NÖ 2018 aus.

    Mit dem Mobilitätskonzept führen wir Wiener Neudorf aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND. Das bedeutet: Wir verbinden die Ziele Klimaschutz und Steigerung der Lebensqualität. Wir fordern nicht nur – Tempo 80 auf der Südautobahn. Wir tun alles, was in unserer kommunalen Macht steht, um unsere Gemeinde vom Verkehr zu entlasten.
    Mit unserem Mobilitätskonzept werden wir unserer Verantwortung als Klimabündnisgemeinde gerecht, aber auch unserer sozialen Verantwortung. Die Mobilitätswende schaffen wir nur, wenn alle an der zukünftigen Mobilität teilhaben können.
    Mit der Umsetzung des Konzeptes erhöhen wir die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Bessere Luft und weniger Lärm werden die Lebensqualität steigern.

    Ich sehe den VCÖ Mobilitätspreis auch als moralische Unterstützung für unseren Kampf um Tempo 80. Der Verkehrsclub Österreich weist seit Jahren auf die Wirksamkeit von Tempobeschränkungen hin.

    v.l.n.r.: DI Wolfgang Grill (Dorf- und Stadterneuerung), DI Otto Kleissner (UFO-Gemeinderat), DI Ludwig Schleritzko (Landesrat für Finanzen und Mobilität), Dr. Elisabeth Kleissner (Vizebürgermeisterin), Bgm. Herbert Janschka (Bürgermeister), Mag. Christian Gratzer (VCÖ), Irene Orchard (ÖVP-Gemeinderätin), Ing. Karl Köckeis (UFO-Gemeinderat), Ing. Fritz Hudribusch (Leiter Umweltamt)

    Der Mobilitätspreis bestätigt, dass wir Reformpartner auf dem richtigen Weg sind.

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    Die durch Lärm und Schadstoffe am stärksten Belasteten können sich selbst nicht wehren: Kinder und Kranke. Für sie gehen wir am Sonntag, 16. 9. 2018 auf die Autobahn.

    - von UFO am 12.09. 2018

    Es ist eines Rechtsstaates wie Österreich unwürdig, dass Wiener Neudorf
    – die Einhaltung des Gleichheitsgrundsatzes und
    – das Grundrecht auf Gesundheit
    auf der Straße einfordern muss.

    Wir fordern, gleich wie Brunn und Gießhübl behandelt zu werden. Jene Anrainergemeinden der A21, wo 1995 aus Lärmschutzgründen Tempo 80 verordnet wurde.
    Auf den Grundrechten bauen alle anderen Rechte auf. Das Grundrecht auf Gesundheit ist also stärker als das Recht auf freie Fahrt. 175.000 Kfz pro Tag gefährden die Gesundheit massiv.

    Auch die scheinbar Mächtigen in diesem Staat haben sich an Gesetze und Versprechungen zu halten!

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    Heftige Debatte über Tempo 80 im Gemeinderat von Wiener Neudorf

    - von UFO am 11.09. 2018
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    Haben Sie schon einmal geploggt?

    - von Elisabeth Kleissner am 09.09. 2018

    Wer stehen bleibt, fällt zurück, heißt es gemeinhin. Manchmal ist man auch ganz vorne dabei, ohne es zu wissen.
    Bis vor kurzem hätte ich mein Tun, Müll vom Wegesrand aufzuheben, nicht mit einem Wort benennen können. Jetzt habe ich – den Skandinaviern sei Dank – endlich einen Begriff dafür: Plogging!

    Plogging ist ein Trend aus Schweden, der körperliche Bewegung mit Umwelt sauber halten verbindet. Plogging setzt sich aus dem schwedischen Wort „plocka“ (~ aufheben) und Jogging zusammen.
    Wer zum Plogger erzogen wurde, kann gar nicht anders. Für die anderen lohnt sich der Versuch. Die eigene Gesundheit und die Umwelt profitieren davon zweifelsohne.


    Plogging – Müll sammeln beim Jogging – funktioniert auch beim Spazierengehen. Das Foto zeigt am Wegesrand Geploggtes. Nicht irgendwo in Ferkelhausen, sondern leider bei uns in Wiener Neudorf.

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    Wiener Neudorf ist e5-Gemeinde: 40% Energieeinsparung durch neue öffentliche Beleuchtung

    - von UFO am 06.09. 2018

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    Save the date: Mobilitätstag am 16.9.2018

    - von Otto Kleissner am 04.09. 2018

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    Antlspitz: Ein gelungenes Beispiel für die Anpassung an den Klimawandel

    - von UFO am 31.08. 2018

    15.8.2018

    22.3.2017

    Am Antlspitz treffen Europaplatz, Eumigweg und Palmersstraße zusammen. Nicht wegen der prominenten Straßennamen, sondern wegen der Nähe zu Freizeitzentrum, Schule, Hort und Wohnhausanlagen sollte die Brachfläche adrett gestaltet werden. Mit standortgerechten Pflanzen, Bäumen und einer offenen Wasserstelle, die an Hitzetagen für Kühlung sorgen. Sitzbänke und eine kleine Überraschung für die Kinder sind bereits in Auftrag gegeben.
    Gestaltet wurde der Platz nach dem Entwurf von unserer Mitarbeiterin, einer ausgebildeten Landschaftsplanerin.

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    Münchner Schadstoffgeplagte haben eine mächtige Verbündete: Die Justiz

    - von UFO am 29.08. 2018

    Kaum zu glauben! Stimmt die Meldung der Süddeutschen Zeitung, könnte das richtungsweisend für österreichische Spitzenpolitiker sein, die sich nicht darum scheren, dass Wiener Neudorfer Kinder schlechte Luft einatmen müssen, obwohl sie per Knopfdruck verbessert werden kann.

    Heute 28.8.2018 Seite 6

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    Konzept der kurzen Wege

    - von Elisabeth Kleissner am 27.08. 2018

    In unserer flächenmäßig sehr kleinen Gemeinde braucht man zu Fuß kaum eine halbe Stunde von einem Ortsende zum anderen. Theoretisch. Tatsächlich müssen FußgängerInnen (noch) Umwege in Kauf nehmen, weil Gehsteige teilweise fehlen oder das Zufußgehen wegen des starken Verkehrs zu gefährlich ist. Den Radfahrenden geht es nicht anders.

    • Die Lösung: Wir setzen das Konzept der kurzen Wege um.
    • Das Ziel: Alltägliche Wege sollen in kurzer Zeit bewältigt werden können.

    Häufig stehen jedoch Hindernisse im wahrsten Sinne des Wortes im Weg.


    Zwischen Schillerstraße und Altem Rathaus steht eine Wand so nah an den Badner Bahn-Gleisen, dass kein Platz für einen Gehweg bleibt. Der Gemeinderat beschloss in der letzten Sitzung, einen Teil der Liegenschaft zu kaufen. Bis Ende 2018 muss die Wand abgerissen werden. Dann steht dem Bau einer fußläufigen Verbindung – die auch mit dem Rad befahren werden darf – nichts mehr im Weg 😉

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    „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, soll Albert Einstein gesagt haben.

    - von Elisabeth Kleissner am 24.08. 2018

    Groß war die – irrationale – Angst einiger von der Natur weit Entfernter. So groß, dass sie gar versuchten, zu verhindern, dass die fleißigen Bienen in unserer Gemeinde Quartier nehmen.


    Unsere Sumsis haben – wie erwartet – keinem Menschen etwas zu Leide getan. Im Gegenteil: An den übervoll behangenen Birnen- und Zwetschkenbäumen sieht man die guten Dienste, die sie leisten.

    An einem sonnigen, beschaulichen Ort steht ihr Quartier. Auf öffentlichem Grund in Wiener Neudorf. Von ihrem Imker bestens betreut.

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    UFO-Gemeinderat rockt die Kultur in Wiener Neudorf

    - von Otto Kleissner am 23.08. 2018

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    Aufzeichnung der Gemeinderatssitzung vom 20.8.2018 (Wiener Neudorf TV)

    - von Otto Kleissner am 22.08. 2018

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    Neuer Trinkbrunnen im Rathauspark

    - von UFO am 21.08. 2018

    Ein schattiges Plätzchen suchen und viel trinken hilft gegen die sommerliche Hitze.


    Ein großes DANKE an unseren Wirtschaftshof, der im Rathauspark einen Trinkbrunnen  errichtete. Durstige Parkbesucher – Menschen und Hunde – werden sich darüber freuen.

    Trinkwasserbrunnen stehen auch im Klosterpark und im Anningerpark bereit. Wasser ist noch immer der beste Durstlöscher – ganz ohne Kalorien.

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    Gemeinderatssitzung am Montag, den 20. August 2018 (WH vom 23. Juli 2018)

    - von Otto Kleissner am 19.08. 2018

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    Öffentliche Gemeinderatssitzung am Montag, den 20.8.2018 um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Gemeindeamtes. Es handelt sich um die Wiederholung der Gemeinderatssitzung vom 23. Juli 2018.

    Zuhörer sind herzlich willkommen.

     

     

    Beschlussfassung über:
    1) Aufzeichnung von Gemeinderatssitzungen
    2) Änderung 2018-1 Raumordnungsprogramm und Bebauungsplan
    3) Friedhof Gestaltung Außenanlagen – Aufträge
    4) Neuer Fallschutz für Spielplätze – Umwidmung und Auftrag
    5) Instandhaltung und Sanierung der Spielplätze – Umwidmung und Auftrag
    6) Wegeherstellung Kleingartenverein – Umwidmung und Aufträge
    7) Parkanlage Anningerpark: Zusätzliche Wasserentnahmestelle im Bereich Damen WC – Umwidmung und Auftrag
    8) Abfallwirtschaft, Kamerasystem und Verkabelung für Zufahrtsregelung –
    Umwidmung und Auftrag
    9) Fördervertrag KPC ABA BA 10 Sanierung Linkegasse
    10) Fördervertrag KPC ABA BA 11 Druckleitung Hauptstraße
    11) Fördervertrag Fahrplananzeiger gem. NÖ Landesmobilitätskonzept
    12) Grundsatzbeschluss: Stadterneuerungs-Projekt „Bäume mit Mehrwert für
    Wiener Neudorf – Pilotprojekt“
    13) Abschluss eines Rettungsdienstvertrages mit dem Österr. Roten Kreuz,
    Landesverband NÖ, Bezirksstelle Mödling
    14) Abschluss einer Vereinbarung zur Grundeinlösung hinsichtlich Teilflächen des
    GSt Nr. 760/1, EZ 96, KG Wr. Neudorf (Bahnstraße 1/Wienerstraße 17 –
    Versteigerungshaus)
    15) Abschluss einer Vereinbarung zur Grundeinlösung hinsichtlich Teilflächen der
    GSt Nr. .250, 432/3 und 432/12, alle EZ 191, KG Wr. Neudorf (Europaplatz 8 –
    Kammfabrik)
    16) Abschluss eines Kaufvertrages hinsichtlich Teilflächen des GSt Nr. .82/1 und
    106/1, beide EZ 70, KG Wr. Neudorf (Rathausplatz 5)
    17) Dringlichkeitsanträge

     

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    Wir Reformpartner lösen Probleme für Fußgänger und Autofahrer…

    - von UFO am 18.08. 2018

    Kreuzung Hauptstraße / Linke Gasse

    Aus der Linke Gasse kommend brauchen Fußgänger zum Queren der Hauptstraße eine gute körperliche Konstitution und eine große Portion Unerschrockenheit.
    Wer über beides nicht verfügt, körperlich eingeschränkt ist, mit Kinderwagen oder Rollator unterwegs ist, war bisher gezwungen, einen – gemessen am Straßenquerschnitt – großen Umweg in Kauf zu nehmen, um das Postamt oder den Rathauspark gefahrlos zu erreichen.

    Abhilfe schaffen wir mit der neuen Ampelanlage, die mit der an der Kreuzung Hauptstraße/Europaplatz synchron geschaltet wird.


    Auf unserer Hauptstraße fahren jeden Tag 10.300 Kraftfahrzeuge, davon 270 Lastwägen. Das Filmchen vermittelt einen Eindruck.

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    Kostbare Kräuter

    - von UFO am 15.08. 2018

    „Gegen das aber, was man im Überfluss hat, wird man gleichgültig. Daher kommt es auch, dass viele hundert Pflanzen und Kräuter für wertlose Unkräuter gehalten werden, anstatt dass man sie beachtet, bewundert und gebraucht.“ (Sebastian Kneipp)

    Wie viele Kräuter darf man in der Natur sammeln?
    Eine grobe Orientierung bietet die Handstraußregel: Gemäß § 17 Abs. 2 NÖ Naturschutzgesetz ist das Pflücken von wild wachsenden, nicht aufgrund der Naturschutzverordnung unter speziellem Schutz stehenden Pflanzen für den persönlichen Bedarf im Ausmaß eines Handstraußes gestattet. Das ist die Pflanzenmenge, deren Stängel von Daumen und Zeigefinger einer Hand umfasst werden können.

    Rosmarin, Minze, Salbei & Co dürfen für den Eigenbedarf in kleinen Mengen auch von der Kräuterspirale im Rathauspark und unseren Hochbeeten im Klosterpark geerntet werden.

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    Glyphosat: Monsanto zu 289 Millionen $ Schmerzensgeld verurteilt

    - von UFO am 11.08. 2018

    Gestern verurteilte ein Geschworenengericht in Kalifornien den Agrarkonzern Monsanto zu einer Schadenersatz-Zahlung von umgerechnet 253 Millionen € an einen krebskranken Mann, der mit dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat gearbeitet hat.

    UFO-Zeitung Juni 2016

    Bis 2015 wurden bei uns jedes Jahr mehr als 100 Liter Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat eingesetzt. Seither verwenden wir in Wiener Neudorf auf öffentlichen Flächen Glyphosat nicht mehr.
    Nicht nur die Natur, sondern vor allem Menschen und Tiere profitieren davon. Unsere Grünanlagen laden zum Sitzen, Liegen, Spielen und Herumtollen ein. Rasenflächen, aber auch Gehwege können jederzeit – auch barfuß – gefahrlos betreten werden, weil wir weder Gifte noch Kunstdünger verwenden.

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    Fritz Gurgiser hat recht!

    - von UFO am 08.08. 2018

    Tiroler Tageszeitung 8. August 2018 Seite 2

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    Ein Gruß vom Klimawandel

    - von Elisabeth Kleissner am 03.08. 2018

    Obst reift heuer um Wochen früher – eine Facette des Klimawandels.

    „Essbares Wiener Neudorf“: Obst, das auf gemeindeeigenen Bäumen – wie diese Zwetschken – wächst, darf für den Eigenbedarf gepflückt werden. Wer die biologischen Früchte schätzt und gerne selbst erntet, geht behutsam mit den Bäumen, der umgebenden Natur und den dort lebenden Tieren um.

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    Ciao, Lara!

    - von Elisabeth Kleissner am 01.08. 2018

    Lara tourt weiter zur nächsten Station: Vösendorf.
    Einen Monat lang stellte uns die ENU/RADLand NÖ ein Elektro-Lastenrad zu Verfügung. Der Test verlief erfolgreich. Lara hat Aufmerksamkeit erregt – wir sind eben Lastenräder im Straßenbild noch nicht gewohnt. Im Gegensatz zu Dänemark, wo jede vierte Familie ein eigenes besitzt. Die Dänen schätzen es, schnell, billig, umweltfreundlich und gesund unterwegs zu sein.
    Da unser Wirtschaftshof Interesse an einem Lastenrad bekundet hat, werden wir zukünftig in Wiener Neudorf wohl öfters einem begegnen.

    Mein persönliches Fazit: Mit dem Lastenrad fährt man durch den Elektroantrieb ohne jegliche Kraftanstrengung. Wer sich körperlich ertüchtigen möchte, schaltet den Motor einfach aus. Das große Fassungsvolumen ist äußerst praktisch zum Transportieren von Kind und Kegel 😉

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    Goldener Igel 2017 für Wiener Neudorf!

    - von Elisabeth Kleissner am 27.07. 2018

    Der Goldene Igel ist bei Gemeinden, die weder Gift noch Mineraldünger streuen und Torf nicht verwenden, ein begehrtes Tierchen.

    Ein hohes Niveau zu erreichen ist schwer, ein hohes zu halten, ist schwerer. Unsere Gemeinde spielt mit der ökologischen Pflege unserer Parks und Grünanlagen in der Oberliga. Nachdem wir es innerhalb weniger Monate schafften, die Kriterien von Natur im Garten zu erfüllen, wurden wir bereits im ersten Jahr (2016) für unser besonderes Bemühen mit dem Goldenen Igel ausgezeichnet.

    Frau Petra Hirner MSc von Natur im Garten überreichte uns heute in unserem schönen Rathauspark den Goldenen Igel 2017. Damit werden Gemeinden ausgezeichnet, die während eines Jahres die Kriterien von Natur im Garten zu 100% erfüllen, ihre Leistungen dokumentieren und sich einer Begutachtung unterziehen.

    v.l.n.r.: Walter Wistermayer (Leiter Wirtschaftshof), Ing. Fritz Hudribusch (Leiter Umweltamt), Dr. Peter Klumpp (Amtsleiter), Dr. Elisabeth Kleissner (Vizebgm.), Petra Hirner MSc, Robert Stania (Bgm.Stv.), DI Jutta Tillmann (Umweltamt), Michael Grübling (Wirtschaftshof)

    Dahinter steht ein äußerst motiviertes Team, das hervorragende Arbeit leistet. Die vielen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind für mein engagiertes Team und mich Lohn und Ansporn zugleich. Verschiedenes hat sich bereits gut etabliert, in manchen Bereichen sind wir noch am Erfahrung sammeln und ein wenig Lehrgeld zahlen gehört einfach dazu.

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    Die Demokratie wird zum Spielball der Politik …

    - von UFO am 24.07. 2018

    … wenn Mitglieder des Gemeinderates unentschuldigt einer Sitzung fernbleiben.

    § 21 Pflichten der Mitglieder des Gemeinderates
    (3) Die Mitglieder des Gemeinderates haben an den Sitzungen des Gemeinderates teilzunehmen … Ist ein geladenes Mitglied an der Teilnahme verhindert, so hat es dem Bürgermeister den Verhinderungsgrund unverzüglich mitzuteilen.Das vermeintliche Recht auf eine wohlerworbene monatelange Sommerpause – bei voller Entlohnung auf Kosten des Steuerzahlers – hat sich mit der Reformpartnerschaft geändert.

    Um Wiener Neudorf schneller als früher üblich weiterzubringen, sind auch in der warmen Jahreszeit Beschlüsse notwendig. Offensichtlich wurde dieser Paradigmenwechsel noch nicht von allen Mandataren verstanden. Fakt ist, in der gestrigen Gemeinderatssitzung war keine Abstimmung möglich, weil zu viele SPÖ-Gemeinderäte fernblieben, die meisten unentschuldigt…

    Die Wiederholung der Sitzung, in der für unsere Gemeinde richtungsweisende Entscheidungen fallen, findet am 20. August 2018 statt. Dann können laut Gemeindeordnung diese ferngebliebenen Mandatare die Abstimmung nicht mehr verhindern, auch wenn sie wieder fernbleiben, ob entschuldigt oder unentschuldigt…

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    Gemeinderatssitzung am Montag, den 23. Juli 2018

    - von UFO am 22.07. 2018

    sitzung

    Öffentliche Gemeinderatssitzung am Montag, den 23.7.2018 um 19 Uhr im großen Sitzungssaal des Gemeindeamtes.

    Zuhörer sind herzlich willkommen.

     

     

    Beschlussfassung über:
    1) Aufzeichnung von Gemeinderatssitzungen
    2) Änderung 2018-1 Raumordnungsprogramm und Bebauungsplan
    3) Friedhof Gestaltung Außenanlagen – Aufträge
    4) Neuer Fallschutz für Spielplätze – Umwidmung und Auftrag
    5) Instandhaltung und Sanierung der Spielplätze – Umwidmung und Auftrag
    6) Wegeherstellung Kleingartenverein – Umwidmung und Aufträge
    7) Parkanlage Anningerpark: Zusätzliche Wasserentnahmestelle im Bereich Damen WC – Umwidmung und Auftrag
    8) Abfallwirtschaft, Kamerasystem und Verkabelung für Zufahrtsregelung –
    Umwidmung und Auftrag
    9) Fördervertrag KPC ABA BA 10 Sanierung Linkegasse
    10) Fördervertrag KPC ABA BA 11 Druckleitung Hauptstraße
    11) Fördervertrag Fahrplananzeiger gem. NÖ Landesmobilitätskonzept
    12) Grundsatzbeschluss: Stadterneuerungs-Projekt „Bäume mit Mehrwert für
    Wiener Neudorf – Pilotprojekt“
    13) Abschluss eines Rettungsdienstvertrages mit dem Österr. Roten Kreuz,
    Landesverband NÖ, Bezirksstelle Mödling
    14) Abschluss einer Vereinbarung zur Grundeinlösung hinsichtlich Teilflächen des
    GSt Nr. 760/1, EZ 96, KG Wr. Neudorf (Bahnstraße 1/Wienerstraße 17 –
    Versteigerungshaus)
    15) Abschluss einer Vereinbarung zur Grundeinlösung hinsichtlich Teilflächen der
    GSt Nr. .250, 432/3 und 432/12, alle EZ 191, KG Wr. Neudorf (Europaplatz 8 –
    Kammfabrik)
    16) Abschluss eines Kaufvertrages hinsichtlich Teilflächen des GSt Nr. .82/1 und
    106/1, beide EZ 70, KG Wr. Neudorf (Rathausplatz 5)
    17) Dringlichkeitsanträge

     

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    Einladung zum Ausruhen!

    - von UFO am 19.07. 2018

    Sitzbänke wie diese in der neu gestalteten Hauptstraße laden zum Ausruhen und Kommunizieren ein.

    Der Öffentliche Raum ist Lebensraum, der den Bedürfnissen der Menschen entsprechen sollte. Je attraktiver er gestaltet wird, desto höher ist die Aufenthaltsqualität, wie unsere Planer das nennen.
    Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, einfach ein wenig rasten oder die Sonne genießen möchte, braucht eine gute Sitzgelegenheit.
    Wir sorgen dafür, dass entlang unserer Gehwege mindestens alle 400 Meter eine Sitzbank steht.

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    Die nächste Demonstration findet am Sonntag, 16. September AUF der Autobahn statt

    - von UFO am 18.07. 2018

    Bezirksblätter Online 6.7.2018 (Foto: Fenz)

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    Coole Eltern: Ermöglichen ihren Kindern Ferien wie damals …

    - von Elisabeth Kleissner am 15.07. 2018

    Wer die Mutprobe besteht, mit voller Montur in den Mödlingbach zu springen, lernt mehr fürs Leben als in mancher Schulstunde.

    Bei einer Lufttemperatur von 20 Grad war es definitiv kein Badetag. Das störte die Kinder nicht im Geringsten. Ich habe großen Respekt vor dem Vater, der die Kinder gewähren ließ, ihren Mut und Entdeckungsdrang auszuleben. Der puren Lebensfreude zuzusehen, war ein Vergnügen.
    Diese Kinder leiden mit Sicherheit nicht am Natur-Defizit-Syndrom!

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    +++Eilmeldung an Verkehrs-Lärmgeplagte+++Frist bis 17. Juli 2018+++

    - von Elisabeth Kleissner am 13.07. 2018

    Alle 5 Jahre werden Aktionspläne erstellt, um schädlichen Auswirkungen von Umgebungslärm vorzubeugen.
    Jede Österreicherin, jeder Österreicher, jede Gemeinde, jede Bürgerinitiative, jede Interessensgemeinschaft,… kann bis Dienstag, 17.7.2018 zum Entwurf des Umgebungslärm-Aktionsplans Österreich 2018 Stellung nehmen.

    Die Entwürfe sind unter folgender Adresse abrufbar:
    http://www.laerminfo.at/aktionsplaene/ap_2018.html

    Unter diesem Link finden Sie auch die aktuellen Lärmkarten und „Betroffene durch Umgebungslärm“.

    Wiener Neudorf ist von Grenzwertüberschreitungen durch Lärm der A2, B17, B11,… massiv betroffen. Als Umweltgemeinderätin habe ich für unsere Gemeinde

    • zum TEIL 1 Autobahnen und Schnellstraßen beim Verkehrsministerium (E-mailadresse: umgebungslaerm-strasse@bmvit.gv.at) und
    • beim Amt der Niederösterreichischen Landesregierung zum TEIL 4 (E-mailadresse: post.umgebungslaerm@noel.gv.at) Stellungnahmen abgegeben.

    Achtung!!! Teil 4 besteht aus 2 Teilen: Wiener Neudorf gehört zum TEIL 4 WIEN: Straßen außer A&S in den in Niederösterreich liegenden Gemeinden des Ballungsraums Wien.

    Sie haben noch nichts von dieser Frist gehört? Nun, die Marktgemeinde Wiener Neudorf offiziell auch nicht. Daher war es nicht möglich, die Bevölkerung rechtzeitig vor Beginn der Frist, die am 1. Juni 2018 begann, zu informieren. Ein Insider hat mich aufmerksam gemacht. Ihm verdanken wir, dass Wiener Neudorf gerade noch rechtzeitig eine Stellungnahme abgeben konnte.
    Über Transparenz muss in diesem Land noch ausführlich diskutiert werden!

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    Die neue Ausgabe der UFO-Zeitung finden Sie in Ihrem Postkasten!

    - von UFO am 12.07. 2018

    Ab Samstag auch online in unserem Zeitungsarchiv und unten auf das Bild klicken.

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    Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung in Wiener Neudorf: umweltfreundlich und kostensparend

    - von UFO am 10.07. 2018

    Der Gemeinderat hat am 11.6.2018 beschlossen, die öffentliche Beleuchtung im Ort licht- und elektrotechnisch zu optimieren. Mehr als 1.000 Straßenlaternen werden auf LED umgestellt.

    Aufnahme vom 8.4.2017: Die Peitschenlampen stammen aus der Nachkriegszeit.

    Bis Herbst 2019 werden alle Leuchten und Peitschenmasten getauscht. Die Qualität der Beleuchtung wird wesentlich verbessert, die neuen Lampen beleuchten zielgerichteter den Straßenraum und der Energieverbrauch reduziert sich erheblich.
    Die Umstellung auf LED-Straßenbeleuchtung ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz.

    Die Aufnahme vom 4.5.2018 zeigt die neuen LED-Straßenlaternen auf der umgestalteten Hauptstraße.

    Bisher bezog die Gemeinde Strom aus 100% Wasserkraft. Als umweltbewusste Gemeinde haben wir uns entschieden, noch einen Schritt weiter zu gehen. Ab 1. September 2018 werden unsere Straßen ausschließlich mit zertifiziertem Ökostrom beleuchtet. Dieser grüne Strom mit dem Österreichischen Umweltzeichen ist frei von Atomstrom und Strom aus fossilen Quellen wie Kohle, Gas oder Öl. Nachweislich muss in Anlagen zur Gewinnung von Strom aus Sonne, Wind, Biomasse und Kleinwasserkraft investiert werden.

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    ASFINAG-Vorstand entschuldigt sich bei der Wiener Neudorfer Gemeindeführung

    - von UFO am 06.07. 2018

    Frau Mag. Zipperer, Vorstand der ASFINAG, hat sich sehr höflich bei uns entschuldigt: Für die ASFINAG-Aussagen in der NÖN vom 24.5.2018

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    1. Das Bild sagt mehr als tausend Worte. Laut Gutachten, das die ASFINAG seit 2016 kennt, fehlen bei mehr als der Hälfte der Elemente seit der Errichtung der Lärmschutzwand die Schalldämmplatten.

    2. Der ASFINAG war das Erkenntnis des VfGH nachweislich vor Mai 2018 bekannt.

    3. Vor einem Jahr, im Juni 2017, verständigten wir uns mit dem ASFINAG-Vorstand auf die Lösung des Wiener Neudorfer Lärm- und Luftschadstoffproblems durch die  Kombination von Tempo 80 und einer neuen wirksamen Lärmschutzwand.

    Der Wert der Entschuldigung wird gemessen am höflichen Einhalten von Zusagen.

    Genug der Worte, wir wollen Taten sehen!

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    Grinden und eine 7 m hohe Wand sind zu wenig, um Wiener Neudorf zu entlasten!

    - von UFO am 03.07. 2018

    Bei der heutigen Gesprächsrunde mit der ASFINAG (Vorstand Mag. Zipperer, die Geschäftsführer Mag. Kienreich und DI Fromm) bot man uns als Lösung das Grinding an. Einige hundert Meter vor und einige hundert Meter nach dem Siedlungsgebiet soll die Betondecke der A2 aufgeraut werden. Die ASFINAG glaubt (!), dass das Grinden den Lärm um 2 dB verringert. Zusätzlich bot man uns eine neue 7 m hohe Lärmschutzwand an.
    Derzeit liegen 586 Wohnhäuser bis 14 dB über dem Lärm-Grenzwert. Mit dem heutigen ASFINAG-Vorschlag würden 23 Wohnhäuser (!) geschützt.

    Wir brauchen Tempo 80 zum Schutz aller Wiener NeudorferInnen vor dem Lärm und den Schadstoffen, die 180.000 Kraftfahrzeuge täglich verursachen.

    Wir fordern weiterhin eine Kombination aus Tempo 80 und einer wirksamen Lärmschutzwand oder eine Einhausung als Alternative. Dieser Forderung verleihen wir mit weiteren Autobahnblockaden Nachdruck.

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    Wer will Lara testen?

    - von Elisabeth Kleissner am 29.06. 2018

    Lara, das E-Lastenrad tourt durch Niederösterreich und macht im Juli Station in Wiener Neudorf.
    RADLandmanager DI Bernd Hildebrandt wählte 14 fahrradfreundliche Gemeinden aus. Er musste mich als Mobilitätsbeauftragte der Gemeinde nicht lange überreden, Lara aufzunehmen.
    Egal ob zum Badeteich oder zum Einkaufen, das Lastenrad mit dem Elektromotor transportiert bis zu 80 Kilogramm. Durch die Sitzbank und Gurte ist auch ein sicherer Kindertransport möglich.

    v.l.n.r.: DI Jutta Tillmann (Mobilitätsbeauftragte), Ing. Fritz Hudribusch (Leiter Umweltamt), Bgm. Herbert Janschka, LAbg. Martin Schuster, Dipl.-Päd. Christa Ruspeckhofer, Vizebgm. Dr. Elisabeth Kleissner

    Wer mag, kann Lara im Juli kostenlos für einige Stunden oder Tage ausborgen. Informationen und Anmeldung im Umweltamt der Marktgemeinde Wiener Neudorf unter 02236/62501-130.

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    Warnung an alle Langfinger, die Einkaufswagerl klauen!

    - von Elisabeth Kleissner am 26.06. 2018

    Das „Entführen“ von Einkaufswagerl ist kein Kavaliersdelikt, das ist Diebstahl.
    Einkaufswagerl klauen und dann noch irgendwo herumstehen lassen…
    Das geht zumindest im Gemeindegebiet von Wiener Neudorf gar nicht.

    Das beim Wichtelhaus deponierte Diebsgut habe ich persönlich dem rechtmäßigen Besitzer zurückgebracht.

    Gnade vor Recht lasse ich nur ein einziges Mal ergehen.
    WARNUNG: Wer Einkaufswagerl als Transportmittel zweckentfremdet und den öffentlichen Raum und gemeindeeigene Flächen damit verschandelt, bekommt mächtigen Ärger.

    Umweltgemeinderätin
    Dr. Elisabeth Kleissner

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